Werbung mit Prüfsiegel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist rechtswidrig

Das Landgericht Hamburg (Az.: 406 O 24/07) hat einem Anbieter von Kapitalanlagen in den Bereichen Kunst und erneuerbare Energien verboten, m für ein Anlageprodukt mit dem Satz „BaFin genehmigt erste deutsche Kunstanleihe“ zu werben.

Die Aussage erwecke den Eindruck, dass die BaFin die Kunstanleihe selbst genehmigt habe. Das Prüfsiegel beziehe sich aber ausschließlich auf die Genehmigung des Verkaufsprospektes und nicht auf das konkrete Produkt.

Quelle: Pressemitteilung Dr. Thomas Schulte, Berlin, v. 05.6.2007 / openPR

0 Responses to “Werbung mit Prüfsiegel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist rechtswidrig”


  • Keine Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen